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Berlin's top left-wing group condemns party resolution on Zionist concept and Israel's right to exist as non-negotiable
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Updated 2h ago |
Created 21h ago
Die Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat den umstrittenen Beschluss ihrer Partei zur Antizionismus-Debatte scharf kritisiert, wobei sie die "Existenzberechtigung" des Staates Israel nicht verhandelbare Position definiert und sich von der Parteilinie distanzierte. Während andere Medienberichte lediglich eine allgemeine Kritik an dem Nahost-Beschluss melden, betont Eralp in ihren Äußerungen vor allem den Widerspruch zwischen ihrer eigenen Haltung zur israelischen Staatsexistenz und dem offiziellen Partepapier über das Zionismus-Konzept.
Key Points
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1Berliner Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, hat den von ihr als 'umstritten' und nicht verhandelbar eingestuften Zionismus-Beschluss ihrer Partei scharf kritisiert.
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2Eralp betont in ihren Äußerungen die Existenzberechtigung Israels und distanziert sich dabei vom Antizionismusbereich der Linken, insbesondere Niedersachsens Beschluss dazu.
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3Die Kritik an den Nahost-Entscheidungsprozessen innerhalb ihrer Partei ist ein wiederkehrendes Thema für mehrere Spitzenkandidatininnen in Berlin im März 2019.
Developments
[Mar 20, 06:51]
Linken-Spitzenkandidatenin Eralp kritisiert den umstrittenen Zionismus-Beschluss ihrer Partei (Quelle: Morgenpost.de).
[Mar 20, 01:25]
'Die Linke': Berliner Spitzen-Linke kritisieren das 'Zionismuspapier' der eigenen Partei.
Berliner Linken-Spitzenkandidatin Eralp kritisiert Nahost-Beschluss ihrer Partei - rbb24.de
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17h ago